"... Eine solche Betonung der mathematischen Hilfsmittel ... muß ...
Physiker und Mathematiker nachdenklich stimmen: den Physiker durch
die Fülle des dargebotenen Stoffes, den Mathematiker durch seine
Auswahl und die Methode der Darstellung, die auf äußerste Allgemeinheit
und Subtilität der Resultate ... verzichtet, um dafür um
so plastischer das Typische der Sätze, vor allem aber die Lebendigkeit der Mathematik
hervortreten zu lassen.
So entsteht schon für den Studenten der ersten Semester ein so
farbiges Bild der Analysis, wie es ähnlich kaum ein Werk der mathematischen
Weltliteratur vermittelt.
(Aus dem Vorwort zu Teil I)
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