| Verlag | Programm | Physik | Zur Elektronentheorie der Metalle |
| Titel |
Reihe Ostwalds Klassiker, Bd. 298:
Zur Elektronentheorie der Metalle |
| Autor |
Paul Drude
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| Extras |
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| Zum Buch |
Das von Paul Drude (1863-1906)
entwickelte "Drude-Modell" ist
eine klassische Beschreibung des
Ladungstransportes von Metallen,
die später von H. A. Lorentz
und vor allem A. Sommerfeld
erweitert wurde. Wegen seiner
Anschaulichkeit und Einfachheit
ist es trotz aller Modifizierungen
in seinen Grundzügen bis heute
tragfähig geblieben und wird
weiterhin erfolgreich zur Beschreibung
der elektrischen und optischen
Eigenschaften von Festkörpern,
speziell von Metallen angewandt.
Im Mittelpunkt der Edition stehen die Drude'schen Arbeiten zur Elektronentheorie der Metalle, die in den Jahren zwischen 1900 und 1905 veröffentlicht wurden. Vervollständigt werden diese Aufsätze durch seinen 1904 auf dem Internationalen Kongress in St. Louis gehaltenen Vortrag, in dem seine Ansichten zu diesem Problemkomplex zusammengefaßt sind, seine Antrittsrede vor der preußischen Akademie der Wissenschaften, sowie seinen Vortrag "Über Fernewirkungen", gehalten im Jahre 1897, in dem er eine umfassende Darstellung des damaligen Standes der Erkenntnis auf dem Gebiet der Nah- und Fernwirkungen gab. Er dokumentiert DrudesVorreiterrolle bei der Durchsetzung der Maxwell'schen Theorie der Elektrodynamik in Deutschland, ohne die seine fundamentalen Arbeiten zur Elektronentheorie der Metalle undenkbar gewesen wären. |
| Bibliographie |
2006, 268 Seiten, kartoniert, Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Dieter Hoffmann und Holger Grahn,
ISBN 978-3-8171-3298-0 |
| 23.02.2007 © Verlag Harri Deutsch, Gräfstraße 47, D-60486 Frankfurt am Main, Tel. (069) 77015860, Fax (069) 77015869 |